Bier oder Aktie ist die Frage! Hier die Antwort…

Freitag 23. Januar 2009 von admin
Kategorie: Allgemein, Politik |
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Bankenaktien – die traurige Wahrheit!

Dass ich kein besonders glückliches Händchen in Bezug auf Aktien habe, habe ich ja gelegentlich schon erwähnt. Doch in einem Punkt habe ich Glück. Bislang habe ich einen weiten Bogen um Bankenaktien gemacht. Und das schien so gut zu sein. Denn es gibt viel bessere Investments. Ganz nach dem Motto – das bisschen, was ich anlege, kann ich auch vertrinken.

Wie ich darauf komme?

Ein Freund hat mir heute folgende E-Mail geschickt,

Ich hab´s nicht nachgeprüft, die Tendenz dürfte allerdings korrekt sein:

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in die Aktien der Commerzbank investiert hat, musste:

  • sich 18 Monate lang über fallende Kurse ärgern und
  • hat heute noch 215,28 € übrig.

Wer vor 18 Monaten 1.158,48 € in Krombacher Bier investiert hat, konnte:

  • 18 Monate lang jede Woche einen Kasten Pils genießen
  • war ständig heiter und hatte viel Spaß
  • hat den Regenwald gerettetund hat heute noch
  • …Leergut im Wert 223,20 €

Gut nur, dass jetzt ein Teil der Banken teilverstaatlicht wird. Denn die bereits in Staatshand befindlichen Banken schreiben bekanntlich eine Erfolgsgeschichte nach der anderen. Na gut, die Bayerische Landesbank hat im vergangenen Jahr einen noch höheren Milliardenverlust als erwartet eingefahren (5 Milliarden). Die Landesbank Baden-Württemberg wird laut Medienbericht noch mehr Eigenkapital benötigen als gedacht. Und auch die anderen Landesbanken sind im Moment nicht auf Rosen gebettet. Aber was zählt, ist doch der gute Wille. Und um den zu unterstreichen, hat die Kanzlerin bereits verfügt, dass zukünftig auch Parkbänke, Rücksitzbänke, Blutbänke und Eckbänke unter staatliche Aufsicht kommen. „Wir werden das Bankensystem in den Griff bekommen. So oder so.“

Na dann kann ja nichts mehr passieren…

 

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