Können Sie sich an den Gratis-Download erinnern, den ich Ihnen unter „Montag“ angeboten habe? Der GRATIS-Spezialreport „Mitarbeiterführung in Krisenzeiten – So vermeiden Sie die 10 schlimmsten Fehler“?
Letztendlich geht es darin ja darum, dass Sie als Führungskraft – sofern Sie eine sind oder noch eine werden möchten – entscheidend dafür verantwortlich sind, ob und wie Ihre Mitarbeiter arbeiten. Das bestätigt jetzt eine Studie, die mir heute in die Hände fällt. Demnach gilt:
Der Unzufriedenheitsfaktor Nummer eins ist für die meisten Arbeitnehmer in Deutschland der Chef
Oder andersherum: Ob Angestellte generell mit ihrem Job zufrieden sind, hängt nur in geringem Maße von Faktoren wie Gehalt, Arbeitszeit und Urlaub ab. Der Chef entscheidet. Ist er ein Motivationstalent, steigt das Engagement seiner Mitarbeiter. Verdirbt er die Laune, vergrault er sein Team.
Wie hat man das herausgefunden?
Die Aussagen basieren auf einer groß angelegten Online-Umfrage der Ruhr-Universität Bochum. Im Rahmen dieser Umfrage beurteilten 3.500 Teilnehmer ihre Vorgesetzten. Ergebnis:
- Über 56 Prozent von ihnen benoteten ihren Chef auf einer Skala von 0 bis 9 im unteren Drittel.
- 23 Prozent gaben ihm die negativste Bewertung.
- Nur 20 Prozent sind mit ihrem Vorgesetzten glücklich.
Wo stehen Sie in Bezug auf Ihren Chef?
- Er zählt zum unteren Drittel
- Er rangiert ganz unten
- Ich bin mit ihr/ihm glücklich
Passen Sie aber auf, dass die Antwort Ihrer Chefin oder Ihrem Chef nicht in die Hände fällt …
Übrigens:
Diese erhebliche Unzufriedenheit liegt nicht an einer generell pessimistischen Einschätzung – immerhin sehen sich 53 Prozent der Befragten als persönlich erfolgreich, ebenso viele schätzen ihr Unternehmen als erfolgreich ein. Lediglich 39 Prozent der Teilnehmer sind mit ihrer Arbeit insgesamt eher unzufrieden, 27 Prozent sind hingegen sehr zufrieden.
Was aber macht ein gutes Verhältnis aus?
Die Antwort ist so einfach wie verblüffend:
Vertrauen und Fairness! Kommt dann noch ein Gespür des Vorgesetzten für die Stimmung und aktuelle Fragestellungen im Team hinzu und kann er wirklich delegieren, ist die Stimmung schon perfekt.
Gar keine Geheimwissenschaft. Oder? Aber im betrieblichen Alltag manchmal auch soooooooo schwierig!
Apropos schwierig:
———————————————————————————————————–
- Anzeige –
Gratis-Download
IHR GRATIS-Spezialreport:
Mitarbeiterführung in Krisenzeiten – So vermeiden Sie die 10 schlimmsten Fehler
Nun ist es also so weit: Die Wirtschaftskrise nähert sich dem Ende. Angeblich. Doch immer noch sind viele Arbeitnehmer verunsichert. „Wie geht es weiter?“, fragen sie sich. Dazu kommt:
Wenn Sie einen Blick auf das vorläufige Ergebnis Ihres Betriebes werfen, wird klar: Im letzten Quartal werden die Daumenschrauben mit Sicherheit noch einmal enger angelegt und der Vorgabendruck „von oben“ wird größer!
Jetzt sind Sie als Führungskraft gefragt!
- Es liegt an IHNEN, ob Ihr Team auch in dieser Situation motiviert oder demotiviert arbeitet.
- SIE haben es in der Hand, ob Dienst nach Vorschrift oder Dienst nach dem Motto „Jetzt erst recht!“ gemacht wird.
- SIE sind der Schlüssel dazu, ob die Geschäftsleitung über Ihre Abteilung sagt: „Die Abteilung hat er im Griff“ oder „Die Abteilung von ihm ist zum Problemfall geworden!“
Wenn Sie das genauso sehen, kommt der GRATIS-Spezialreport „Mitarbeiterführung in Krisenzeiten – So vermeiden Sie die 10 schlimmsten Fehler“ gerade richtig!
Mit diesem PDF-Gratis-Download erhalten Sie
- 7 bewährte Rezepte gegen Angst und Unsicherheit in Ihrem Team
- 12 Tipps, wie Sie schwierige Mitarbeitergespräche erfolgreich führen
- Betriebsbedingte Kündigungen: So kündigen Sie Mitarbeitern so menschlich wie möglich
- Antihaltung: So gehen Sie vor, wenn Mitarbeiter sich gegen den Arbeitgeber wenden
- So bereiten Sie sich auf Emotionen in Mitarbeitergesprächen vor
- Und vieles mehr …
Glauben Sie mir:
Diese Tipps sind mehr als hilfreich! Deshalb:
Klicken Sie gleich hier und fordern Sie diesen GRATIS-Spezialreport „Mitarbeiterführung in Krisenzeiten – So vermeiden Sie die 10 schlimmsten Fehler“ gleich zum kostenlosen Download an.
—————————————————————————————————————



Tja, Hallo Herr Buller
bei meinem fettleibigen 13jährigen Sohn würde ich, wenn ich ihn hätte, versuchen rauszufinden (wenn ich es denn als vater noch nicht weiß) was seinen neigungen wirklich entspricht und dies entsprechend fördern. Erfolge bringen Selbstvertrauen. Und wer Selbstvertrauen hat, wird nicht gemobbt.
Ist das wirklich so einfach. Ja. Nicht SChwächen fördern,. sondern Stärken. Und glauben Sie mir – ich war in meinem Leben mit mehr als 500 Kindern wochenlang auf Reisen.
Ich hatte in meinem Leben zum Glück auch mehr als ein Chef und war zuletzt selbst als solcher tätitg. Vertrauen und Fairness als Allerweltsweisheit. Wenn es denn eine wäre – warum benehmen sich dann viele Chefs so anders?
Beispiel:
Ich kenne einen Arbeitgeber aus Bonn, der mehr als 15 Firmen leitet. Und wie? Indem er mit seinen Mitarbeitern Zahlen und Pläne bespricht, festlegt – und die dann machen lässt. Das entscheidende aber ist:
Die haben 100 Prozent Sicherheit, dass das, was heute besprochen wird, auch gilt. Das Arbeitsklima dort ist schlicht weg fantastisch.
Trotzdem hat dieser Chef auch schon zwei Mitarbeiter an die Luft gesetzt als es nötig war. Ohne zu zögern. Hat es dem Klima geschadet? Nö. Im Gegenteil.
Auf der anderen Seite kenne ich ein Unternehmen, in dem die Führungskräfte eine Verläßlichkeitskurve von null haben. Entsprechend sind Motivation und Arbeitsleistung und Fluktuation.
Und was den Punkt Gratis-Downloads betrifft: Natürlich ist es ärgerlich, mit Werbung zugeschüttet zu werden. Der Verlag bemüht sich aber, wirklich nur Interessengenaue Angebote zu machen – und am Ende der Werbung ist immer die Möglichkeit gegeben, sich auszutragen.
Klsppern gehört nun mal zum Handwerk – und wenn ich ganz ehrlich bin: Ja, ich lebe auch davon.
Beste Grüße
GS
Mich wundert sehr, ist dass möglich ohne entsprechende Ausbildung 500 Kinder zu betreuen? Sehr unglaubwürdig oder Herr Stein ein Genie und alles Könner nur eben mit 2 Linkehände, schade.
Für ein Vater ein dicken und rothaarigen Sohn zu haben, schon unangenehm. Lieber keinen, sagt ein Delitant. Jedoch denken wir an Boris Becker. Er war auch 13 Jahre alt und ist er erfolgreich? Ich meine nicht Tennis, sondern Frauen. Wie viel hatte er Frauen? Seine Barbara wusste auch nicht. Meine Freundin hat mir veraten, dass rothaarigen Typen wahnsinnig gut im Bett. Ich selber habe keine Erfahrung damit. Meine Kinder sind sehr hübsch, aber ob das nutzt? Wer was im Leben erreichen kann oder nicht, ist wie im Lotto-Toto: mal gewinnst mal verlierst. Genau so mit Arbeit und einem Chef oder Lebenspartner oder eigene Kindern. Eine gute Chef zu haben nur dann möglich, wenn Chef es begreift, dass Mitarbeiter nicht alles gefallen lassen. Und ein Cheff wird nie in der Lage alleine alles führen können und alleine 500 Kinder betreuen!!!
Apropos ich habe sehr hübsche rothaarige Katze Lara. http://www.Lara-Live.de
Sie ist gerade schwanger und ich hoffe (Vater unbekann) dass sie die ähnlich hübsche Babys wirft. Roten Katzen bringen Geld und Erfolg, so sagt Volksmund und wenn meine Katze aufgenommen wäre, vielleicht erst dann kommt Erfolg auch für ein Mensch mit zwei linke Hände.
ich las ihren blog heute, als neukunde sozusagen, zum 1.mal.
amüsant, der beitrag zu meetings, und ser kommentar zum guru – sehr treffend (und von der sorte gibts ja tausende).
der nächste tag: brilliant, akzeptanz des chefs.
gut beobachtet! und Ihr tipp:
Die Antwort ist so einfach wie verblüffend:
Vertrauen und Fairness! Kommt dann noch ein Gespür des Vorgesetzten für die Stimmung und aktuelle Fragestellungen im Team hinzu und kann er wirklich delegieren, ist die Stimmung schon perfekt.
Gar keine Geheimwissenschaft. Oder? Aber im betrieblichen Alltag manchmal auch soooooooo schwierig!
ich würde mich wirklich über antwort freuen, wie sie diesen tipp: /wertigkeits-/effizienz-/relevanz-mäßig von dem des o.g. gurus unterscheiden?
zeigen sie mir nur 1 punkt, wie mit diesen weisheiten ein
orgesetzter (erstaunlich buchstäblich genau-die sind von jemandem dahin gesetzt worden, vor andere menschen, und vor lauter happiness und kluger ratgeber machen sie sich – wie sie denken – fit als chef; alles was aber passiert ist zu 90%, dass sie den kontakt verlieren, weil man ihnen einhämmert: ihr seids jetzt und bitte seid euch dessen bewusst.
ok, das war ausschweifend, aber nun ernsthaft:
WAS bringt ihr allgemeinplatz jemndem, der diese probleme hat? vergleich: sagen sie ihrem rothaarigen, fettleibigen und unsportlichem 13-jährigen sohn, er solle doch die klassenkameraden nicht verurteilen, weil sie ihn mobben (bzw. misshandeln psych/physisch), sondern das nächste mal halt mit ihnen über seine schweißflecke lachen, und sich beim boss der gang durch eine einladung zuhause bei ihnen beliebt machen…
wäre das schweinekotelett um seinen hals nicht besser, damit ihn die hunde mögen?
ich freue mich über die eür-hilfe der bwr-media und einiges andere.
aber, dass ich, sobald ich mich für 1 download interesiert habe, nun ca. 7 tgl. blogs von dieser qualität lesen soll: entweder bin ich dann privatier, habe im büro nix zu tun und kriege sonst keine mails, oder werde dieselben – was garantiert nach spätestens 2 wochen alle relevanten kräfte tun werden, ihre newsletter auf spam setzen – alle.
wo ist dann bitte der gewinn für ihre gruppe?
ich meins echt gut, und wenn sie meinen, das wäre nicht so, wie ich es sehe, lasse ich mich gerne überzeugen.