“Das traust du dich eh nicht” – Punktesystem

Freitag 5. Februar 2010 von admin
Kategorie: Allgemein |
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meldung-zur-sozialversicherung-checkliste2Nur gesetzt dem Fall, dass es mal ein wenig Leerlauf im Büro geben sollte, hätte ich hier ein hübsches Spiel für Sie und Ihre Kolleginnen und Kollegen. Es heißt: „Das traust Du Dich eh nicht!“ – und bringt gleich eine Menge Spaß in den Arbeitsalltag. Und sollten Sie danach dringend ein Musterschreiben „Abwehr von Abmahnungen“ brauchen, kein Problem, wenden Sie sich vertrauensvoll an mich.

Wie funktioniert das Spiel? Ganz einfach! Nach dem “Das traust du dich eh nicht” – Punktesystem gibt es für die nachstehenden Leistungen die genannten Punktezahlen. Wer am Tagesende die meisten Punkte hat, hat gewonnen.

1 Punkt gibt´s hierfür
Eine Runde in voller Geschwindigkeit um alle Schreibtische laufen

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Die ersten 5 Kollegen, die einen „Guten Morgen“ wünschen, einfach ignorieren.

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Jemanden in der Firma, den man nicht kennt, anrufen und sagen: „Ich wollte nur sagen, dass ich momentan keine Zeit habe zu reden.“ Und auflegen.

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Das Ende einer Unterhaltung durch das Zuhalten beider Ohren signalisieren.

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Den Weg zu und vom Kopierer seitwärts gehen.

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Im Lift jedes Mal wenn die Tür aufgeht laut hörbar Luft holen.

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3 Punkte gibt’s hierfür:
Zum Chef sagen „Ich finde Sie cool!“ und dabei mit den Fingern eine abfeuernde Pistole imitieren.

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Unverständliches Zeug auf einen Auszubildenden einreden und dann sagen: „Hast Du das alles verstanden? Ich hasse es, wenn ich mich wiederholen muss.“

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Sich selbst über die Lautsprecheranlage ausrufen, ohne die Stimme zu verstellen.

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Wahllos laut Zahlen in den Raum rufen, wenn jemand etwas zählt.

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5  Punkte gibt’s hierfür:
Am Ende einer Besprechung vorschlagen, dass alle zusammen händehaltend ein „Vater unser“ beten. Extra Punkte gibt’s, wenn man selbst damit anfängt.

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Abends in das Büro eines Workaholics gehen und während dessen Anwesenheit das Licht zehn mal aus und wieder einschalten.

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Jeden, mit dem man spricht, mindestens eine Stunde lang „Herbert“ nennen.

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Jeden Satz mit dem Wort “Alder” in einem ziemlich harten Akzent beenden. „Der Bericht liegt auf dem Tisch, Alder.“ Mindestens 1 Stunde durchhalten.

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Während der Abwesenheit eines Kollegen dessen Stuhl in den Lift fahren.

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Sich in einer Besprechung oder einer Gruppe wiederholt auf die Stirn schlagen und murmeln: „Seid doch mal ruhig! Ich wäre so froh wenn ihr alle mal endlich ruhig sein würdet.“

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In den Tagesplaner eines Kollegen eintragen: „Wie findest Du mich in Strumpfhosen?“

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Die eigene Tastatur zu einem Kollegen tragen und fragen: „Willste mal tauschen?“

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Folgende Unterhaltung mindestens 10 mal hintereinander mit irgendeinem Kollegen führen: „Hast du das gehört?“ – „Was?“- “Egal, ist nicht so wichtig! O
Playmobilfiguren bei Besprechungen gemäß der Sitzordnung anordnen und wenn jemand sich meldet oder was sagt die betreffende Figur dazu bewegen.

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Wichtiger Hinweis:

Zu Risiken und Nebenwirkungen befragen Sie bitte Ihren Chef oder die Personalabteilung

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5 Kommentare zu ““Das traust du dich eh nicht” – Punktesystem”

  1. Von Günter Stein:

    Sehr geehrter Herr Stein,

    etwas Geschmackloseres als Ihren Vorschlag zu dem „Das traust Du Dich eh nicht“-Spiel habe ich schon lange nicht mehr gelesen.

    Sind Sie wirklich sicher, dass Sie hiermit ein Vorbild für Ehre, Sitte, Anstand und Moral sind? Ehrlich gesagt, dachte ich bis jetzt, dass Sie ein seriöser Journalist sind.

    Ihre Vorschläge bestätigen doch jedem Jugendlichen und labilen Menschen darin, dass er mit denen auch von Ihnen menschenverachtenden Vorschlägen Recht hat.

    Können Sie mir bitte verraten, warum Sie statt dieser dummen, abwertenden Vorschläge nicht Vorschläge für vernünftige erwachsene Menschen gemacht haben.

    Es tut mir wirklich sehr leid. Aber ich bin sehr enttäuscht, dass Sie diese Erniedrigungen in Ihrem Rundschreiben verschicken.

    Wieso müssen Sie das Vater-Unser-Gebet in das Lächerliche ziehen. Damit beleidigen Sie alle Christen, die dieses Gebet zur Ehre Gottes beten.

    Sie fördern durch Ihren Vorschlag Streit und Missachtung unter den Kollegen, Sie vergiften das Betriebsklima und fördern dadurch die Aggressivität in jeder Hinsicht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ingrid D.

  2. Von Lolita.Durrani:

    das Spiel am Klavier: ein Höfchen (Kott)hinterlassen… Auch Spiel aus Jugend… Was Moral betrifft, muss auch nicht jeder haben… An sich lese ich so was auch nicht… Und punkten Mann kann auch auf andere weise… z.B. mit besseren Berichten wie am Montag der Fall war, so habe gleich übernommen: http://www.himmelsterne.de/18.html weil das Text auch gut gewesen… Selbst mein Günther hat so schwer gehabt ins normal Deutsch umzuschreiben… Moral abhängig von Kulturkreisen und Zeitraum… aber lachen ist doch nicht verboten wenn es auch lüstig wäre und auch verständlich wäre… Zum Beispiel ich habe schwer oft mit Deutsch deswegen nutze Russisch, vielleicht dann lüstige wird…

  3. Von Mario H.:

    Sehr geehrter Herr Stein,

    seit längerer Zeit lesen ich – meist gern – Ihre Newsletter mit nützlichen Tipps und auch Ihre kleinen Geschichten und Kommentare waren bisher mehr oder weniger gut. Nicht jedoch das, was Sie hier von sich geben!
    Geben Sie bei dem hier vorgestellten Spiel Ihr eigenes Niveau wieder, oder haben Sie das selbst nur unüberlegt abgeschrieben?
    Zu diesen Zeilen habe ich mich übrigens erst entschlossen, als ich auch Ihren Kommentar zu der Lesermeinung von Frau Ingrid D. las, der heute im Newsletter \Soziealversicherung und Lohnsteuer aktuell\ zu lesen war. Eigentlich hätte ich an der Stelle erwartet das Sie sich von Ihrem Ausrutscher nachträglich distanzieren.

  4. Von Karin Sörensen:

    Sehr geehrter Herr Stein,
    das Spiel ist mir schon seit langer Zeit bekannt und ich habe Tränen gelacht, als ich es das 1. Mal in die Hände bekam. Auch meine Kolleginnen zu der Zeit waren begeistert und wir haben uns alle Mühe gegeben, zumindest einige Punkte zu erzielen. Der Stuhl einer Kollegin hat diverse Fahrten mit dem Fahrstuhl gemacht. ;-) Nach der Divise: Arbeit kann auch mit etwas Spaß dabei erledigt werden!
    Machen Sie so weiter!!!!

  5. Von Katharina H.:

    Sehr geehrter Herr Stein!

    Dieses Punktesystem ist wirklich brilliant und dürfte auf jeden Fall den ein oder anderen trüben Arbeitstag aufheitern. Solche Tage haben wir schließlich alle mal.

    Achso, und noch ein Zusatz an die liebe Ingrid D.:
    Ehre dem, der Ironie zu deuten weiß.

    Mit freundlichen Grüßen
    Katharina

 

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