Es hat (noch) nicht sollen sein. Leider.

Freitag 19. Februar 2010 von admin
Kategorie: Allgemein |
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Abschiede

Die deutsche Schriftstellerin Euphemia von Adlersfeld (1854–1941) sagte einmal: „Ein Abschied verleitet immer dazu, etwas zu sagen, was man sonst nicht ausgesprochen hätte.“ Manchmal verleitet er aber auch dazu, Dinge sagen zu müssen, die man eigentlich gar nicht sagen wollte …

Viele Leserinnen und Leser haben Ende des Jahres Glückwünsche an mich und meine Holde geschickt, als ich in der Geschichte über Weihnachtsgeschenke berichtete, dass wir beide Eltern werden.

Es hat (noch) nicht sollen sein. Leider. Doch auch wenn wir traurig über das viel zu vorzeitige Ende der Schwangerschaft sind, so schauen wir jetzt beide nach vorn – und werden weiter daran arbeiten, dass es in einigen Jahren einen würdigen Nachfolger für „Steins Woche“ gibt. Aus eigenem Hause. Versprochen!

5 Kommentare zu “Es hat (noch) nicht sollen sein. Leider.”

  1. Von Andreas Topp:

    Sehr geehrter Herr Stein,
    wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau alle notwendige Kraft zum Verdauen des “hat nicht sollen sein” – es grüßt Sie beide unbekannterweise der begeisterte Vater (dessen 1. Sohn nur durch 2 Monate total-Liegen meiner Frau im KH auf die Welt kommen konnte)und Karmannfahrer (s. alte mail)nahe Bremen.
    Andreas Topp

  2. Von Lolita.Durrani:

    ich wollte mal auch Kind… Meine Mutter sagte das gesundes Kind kann nur im Jugeng bekommen kann… Und in Alte nicht so gut genetisch wäre, weil dann alle Krankheiten werden mit vererbt.
    Meine Mutter hat eben Medizin studiert nur wegen Erbschaftsfragen, weil sie meinte das wir was zu “blau sind” Aber sie hat ihre Studium nie beendet.
    Ich habe auch versucht das Kind in Alte zu bekommen…
    Naja Kindwunsch und Kindreif dafür zu sein sind die verschiedene Dinge… So ist alles ungerecht : haben oder nicht haben, gesund – ungesund; arm – reich usw.
    am Ende kann niemand so richtige Rat geben…

  3. Von Manuela R.:

    Es wird Ihnen kein großer Trost sein, aber in der heutigen Zeit sind Fehl- und Frühgeburten zu Beginn der Familienplanung normal. Es ist beim ersten Mal so überraschend und traurig, aber mit dem nächsten und dann auch ausgetragenen Kind ertragbar. Manches Mal braucht der Körper mehrere Anläufe. Ich wünsche Ihnen beiden viel Kraft und Glück. Ihre Manuela R.

  4. Von Irmgard Hartmann:

    Es ist für sie und ihre ‘Holde’ bestimmt ein trauriger Augenblick. Das Leben und die Natur zieht dem Menschen oft einen Strich durch die Rechnung, aber wir leben, das ist wichtig und es geht weiter.
    Außerdem Herr Stein muß es unbedingt ein ‘Stein’ sein, vielleicht schlägt er/sie mehr in die genetische Richtung ihrer ‘Holden’.

  5. Von Günter Stein:

    Herzlichen Dank für all die lieben Worte – auch von der Frau an meiner Seite. Tun gut.
    Liebe Grüße
    GS

 

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