Haben Ihnen Ihre Eltern auch das Leben vermasselt?
Wenn Sie heute Zeit und Lust dazu haben, dann schauen Sie sich Ihre Liebste oder Ihren Liebsten einmal sehr genau an. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, als Sie sich ineinander verliebten?
Jetzt glauben Sie bloß nicht, das war in jenem Moment, als Sie bemerkten, dass „die Chemie stimmt“. Denn ich zanke mich gerade mit einem Buch herum, aus dem hervorgeht, dass Liebe keine Frage der Chemie ist, sondern eine Frage des Vornamens.
Der Autor dieses Enthüllungs-Thrillers mit dem Titel „Warum Günters immer die besten Frauen bekommen …“ (kleiner Scherz) heißt Clemens Beöthy und ist seit 13 Jahren Single- und Paarcoach. Im Laufe der Jahre hat er tausende Gespräche mit Männern und Frauen geführt, sagt Beöthy. Dabei will er herausgefunden haben, dass Namen in der Liebe mehr sind als Schall und Rauch. Sie verraten nämlich,
- wer der beste Zuhörer ist,
- wer im Bett die besten Tricks kennt,
- wer zur Treue neigt,
- wer mit wem harmoniert,
- bei welchem Namenspaar bald garantiert die Fetzen fliegen oder
- wer einfach zu kompliziert ist für die Ehe.
Die erste schlechte Nachricht vorweg:
Wenn Sie als Mann Udo heißen, ist das Buch nichts für Sie.
Wenn Sie als Frau einen Udo geheiratet haben, sollten Sie es vielleicht besser auch nicht lesen … oder gerade doch. Es heißt nämlich: „Heirate nie einen Udo“!
Um es schonungslos zu enthüllen: Udos sind rücksichtslose Machos!
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„Darf der Betriebsrat das – oder darf er das nicht?“
In vielen Unternehmen beginnt jetzt die Zeit der „neuen Betriebsräte“. Die Wahlen sind vorbei, das neue Gremium formiert sich und will – natürlich – gleich Duftmarken setzen:
Da werden zig Vorschläge für neue Betriebsvereinbarungen gemacht … da werden bestehende Regelungen angezweifelt … und überhaupt soll jetzt alles ganz anders und besser werden.
Kein Wunder, dass sich in so einer Situation manche Führungskraft und mancher Arbeitgeber die Frage stellt:
„Darf der Betriebsrat das alles fordern?“
Wie gut, dass Sie diese und (fast) alle weiteren Fragen rund um das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) ab sofort blitzschnell klären können. Mit diesem kostenlosen Download, dem 99-teiligen Präventionskit zum BetrVG!
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Mit den „Andreas’en“ im Lande sieht es keinen Deut besser aus.
Ein Andreas ist schlichtweg ein „fader Brocken“.
Und die Ute … ach je, die Ute …
… die ist ein Sex-Maniac! Sagt Herr Beöthy!
Wie kommt man eigentlich auf die Idee, so ein Buch zu schreiben?
Herr Beöthy sagt, dass er sich schon von Berufs wegen die Menschen sehr genau anschaut und ihnen sehr genau zuhört. Und als ihm der zwanzigste Wolfgang eine Geschichte erzählt hat, die der seiner Namenskollegen mal wieder verblüffend ähnelte, hat’s bei ihm geklingelt. Er hat angefangen, gezielt nachzufragen und Gemeinsamkeiten zu extrahieren.
Markusse gehen übrigens dauernd fremd … und Ulrikes zetteln bei der Scheidung wahre Rosenkriege an …
Was haben also Ihre Eltern möglicherweise mit Ihnen kraft Namenswahl angestellt? Statt ein fader Andreas zu sein, hätten Sie ja auch ein flotter Markus werden können …
Sprich:
Wenn Sie in den letzten Jahren das Gefühl hatten, dass Ihre Partnerschaften nicht ganz so verlaufen, wie Sie sich das vorgestellt haben – grämen Sie sich nicht. Sie können nichts dafür. Ihre Eltern sind schuld. Die haben Sie schließlich mit diesem Namen ins Leben geschickt.
Herr Beöthy meint, dass Sie damit sogar einen Auftrag von Ihren Eltern bekommen haben … weil jeder Name für irgendwas gut ist. Sandras zum Beispiel zicken dauernd rum – und haben damit eine klar definierte Aufgabe im Leben.
Trotzdem kann ich es mir nur schwer vorstellen, dass ein Vater grinsend vor dem Taufbecken steht, den kleinen Schreihals anschaut und zum Pfarrer sagt: „Ich als fader Andreas habe entschieden, dass ein Macho-Udo aus ihm wird …“ Da fällt mir ein:
Doch falls Sie ein Mädchen haben – nennen Sie es bloß nicht Elke!
Elkes sind leichtsinnig naiv und lassen sich zu schnell auf One-Night-Stands ein. Sagt Herr Beöthy. Und bringen Sie die Elke schon gar nicht mit einem Rüdiger zusammen. Denn Rüdiger ist zwar brav im Alltag. „Aber im Bett explodiert er geradezu und verrenkt sich mit seiner Partnerin wie das Paarungsknäuel der Anakonda“. Sagt Herr Beöthy.
Für unverheiratete Männer wäre in diesem Zusammenhang übrigens eine ledige Stefanie zu empfehlen: Stefanies sind liebestoll.
Auch Julias kommen hierbei in die engere Auswahl:
Sie haben die Anmut eines Schwans und die Grazie einer Gazelle und sind Naturtalente im Küssen (ideale Namenspartner für die Julias sind übrigens Peter, Gerhard, Stefan, Joachim, Wolfgang).
Frauen sollten auf die Stefans achten:
Ein Stefan (ideale Namenspartnerinnen: Bettina, Uschi, Petra, Stefanie, Ute, Kerstin) ist ein unkonventioneller Spaß- und Paradiesvogel – wird aber leider schnell untreu. Stefans, das sind oft Typen, die „kurz“ zum Bäcker fahren und nie mehr zurückkehren.
Und was ist mit Susanne? Schließlich kennt fast jeder von uns eine Susanne …
Frauen mit diesem Vornamen (ideale Namenspartner: Paul, Markus, Günter (!)) sind ausgesprochen karitativ und eloquent, haben aber auch einen Hang zur Geltungssucht. Häufig sind sie mit einem deutlich jüngeren Partner liiert. „Ihr Flirtverhalten ist geprägt von lasziver Sinnlichkeit“. Sagt Herr Beöthy.
Doch Vorsicht!
Susannes haben oft Furcht vor Bindung und körperlicher Nähe. Eine Bindung, die länger als fünf Jahre dauert, geht die Susanne oft nur einmal ein, und zwar mit dem Vater ihrer Kinder. Danach halten Beziehungen selten länger als drei Monate, sie beginnt Nähe-Distanz-Spielchen, das klassische On-Off-Muster nimmt seinen Lauf.
Und falls Sie einen Christian kennen:
Fast alle Christians (ideale Namenspartnerinnen: Anna, Bettina, Karin, Julia, Ute, Stefanie)
sind charismatisch und überdurchschnittlich attraktiv. Sie haben viele Talente, tun sich deshalb oft schwer, sich beruflich zu orientieren, und neigen zu depressiven Verstimmungen. Ihr Charme ist oft spröde. Komplimente kommen ihnen fast nie über die Lippen. Sie bestechen vielleicht durch ihr Geld, aber nicht durch ihre Lässigkeit.
Ach ja – und herzlichen Glückwunsch an alle Frauen namens Andrea und Werners:
Auch wenn der Andreas ein fader Brocken ist. Die Andrea ist besser. Und passt prima zum Werner. Denn beide sind nicht so emotional. Der Werner ist staubtrocken, die Andrea eher spröde. Beide sind materialistisch eingestellt. Und beide legen nicht viel Wert auf großes Brimborium beim … na, Sie wissen schon.
Was geht gar nicht?
- Barbara und Frank – der Frank ist ihr viel zu provinziell.
- Christian und Uschi – die lockere Uschi hält seine komplizierten depressiven Verstimmungen schlecht aus.
- Susanne und Ralf – beide narzisstisch, die liegen im Schützengraben und hoffen, dass der jeweils andere sie mit Aufmerksamkeit und Bewunderung überschüttet. Das passiert natürlich nicht.
Ja, ja, und nun möchten Sie natürlich wissen, wer das erotische Super-Traumpaar darstellt:
Thomas und Ute! Da knistert es ordentlich. Beide sind sehr aktive Liebhaber, haben viel Erfahrungsschatz … Nur ob das lange anhält, ist die Frage – mit der Treue nehmen sie es beide nicht so genau.
Bleibt noch die Frage: Wie sollten Sie Ihren Nachwuchs nennen?
Herr Beöthy meint Laura, falls es ein Mädchen ist. Laura „wird weite Wege gehen und Glück haben“.
Nikolas sollte Ihr Junge heißen. Das wird ein bodenständiger, aber pfiffiger Erfolgstyp.
Alternativen sind Luis (lebenslustig) oder Tina (frech und ehrgeizig).
So, und nachdem das nun geklärt ist, stehen zwei Aufgaben vor mir:
Erstens, Ihnen den aktuellen Download-Tipp vorzustellen, und zweitens, mein Adressbuch durchzusuchen. Irgendwo muss es doch noch eine Susanne geben. Aber lassen Sie das bloß nicht meine Holde wissen …


Lach*** leider stimmt diese Behauptung nur zum Teil, denn sie gilt nur für die ersten 35 Lebensjahre.
Danach wird auch eine ELKE klüger und etwas verhaltener bei der Partnerwahl.
Ansonsten würde ich mich freuen wenn ich ein signiertes Buch bekommen könnte.