Steins Blog

25. Juni 2010

Woher kommt der Begriff „Schland”?

freitag_250610Schland

Nun sind auch Italien und Dänemark draußen. Schade eigentlich. Hatte ich eigentlich schon erzählt, dass ich – nach meiner Freundin aus Frankreich (siehe Dienstag) – auch mal eine aus Italien und eine aus Dänemark hatte? Gut, das ist schon lange her – aber irgendwie trauert man doch ein klein wenig mit.

Dafür werde ich derzeit mit „Schland-Mails“ überhäuft. Seitdem die Gruppe Uwe Lena den Song „Satellite“ in „Schland“ umgetextet hat, heißt unser schönes Land jetzt nicht mehr Deutschland, sondern kurz „Schland“.

Falls diese Verkürzung zur Mode wird und andere Länder nachziehen, bleibt festzustellen, dass Lien und Emark ausgeschieden sind. Dafür laufen jetzt schon Wetten, dass Schland gegen Gland am kommenden Sonntag mit einem hohen Sieg rechnen kann. Doch heute, am Freitag, stehen erst einmal die Partien Norea gegen Üste an, dann Ugal gegen Ilien. Und am Abend folgen Gal gegen Nien.

Bleibt die Frage: Woher kommt der Begriff „Schland?“

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Die Antwort:
Der durchschnittliche Fußballfan ist stark alkoholisiert und benutzt Geheimsprache. „Flur“ steht für „Wie viel Uhr ist es?“ „Eishockey?“ steht für „Alles okay?“ und „Schland“ eben für „Deutschland“.
Nun ja. Da jeder Kopfball und jedes Bier Hirnzellen abtötet, ist diese Entwicklung nicht wirklich überraschend.

Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall ein schönes Wochenende und dass Sie – ob mit Fußball oder ohne – am Montag eine Runde weiter sind …

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