Ein Vorschlag zur Steigerung der Geburtenrate
Missverständnisse können ordentlich an die Nieren gehen. Und genau zu diesem Thema habe ich gestern Abend diese nicht ganz ernst gemeinte E-Mail bekommen. Doch bitte, lesen Sie selbst …
(London) Die britische Regierung hat ein Gesetz erlassen, wonach alle Ehepaare nach fünfjähriger Ehe ein Kind haben müssen, damit die Insel nicht ausstirbt. Im Nichterfüllungsfalle dieser Pflicht erscheint nach fünfjähriger Ehe ein Regierungsbeauftragter, dessen Aufgabe und Pflicht es ist, alles zu veranlassen, was eine Frau zur Mutter macht. Die nachstehende Geschichte ereignete sich am fünften Hochzeitstag eines kinderlosen Ehepaars, morgens. Den ganzen Beitrag lesen »
Die gute alte Schule war gestern
Flirten ist auch nicht mehr das, was es war …
Was waren das früher noch für Zeiten! In der Disko zum Beispiel. Fand man als junger Mann eine junge Dame nett, blieb einem nur, den ganzen Mut zusammenzunehmen und sie anzusprechen. Das aber sollte man tunlichst erst dann tun, wenn sie sich gerade aus dem Pulk ihrer kichernden Freundinnen gelöst hatte. Sonst konnte es sehr schnell sehr peinlich werden. Ich spreche da – auch wenn ich es ungerne zugebe und blöde Erinnerungen an sehr blöde Momente wieder hochkommen – aus einer gewissen Erfahrung. Den ganzen Beitrag lesen »
“Mama” wird verboten
Ich bin in großer Sorge. Der Verdacht liegt nahe, dass in einigen Jahren der Platz in Deutschlands Gefängnissen nicht mehr ausreichen wird. Die Behörden werden Platz schaffen müssen. Denn zigtausende Kinder sitzen dann ein. Zumindest die, die so unvorsichtig waren, als erstes Wort „Mama“ über ihre Lippen zu bringen… Denn „Mama“, das ist sexistisch – und wenn es nach dem Willen des Europarats geht, ein Wort, das absolut verboten gehört. Wer es in den Mund nimmt, macht sich eines schweren Vergehens strafbar. Egal ob alt oder jung! – „Mama“ geht gar nicht! Den ganzen Beitrag lesen »
Welches Buch haben Sie gerade zur Hand?
Leichen, Liebe und ein Gläschen Wein
Egal, welche Zeitung ich heute aufschlage, egal, welchen Fernsehsender ich einschalte: An Herrn Sarrazin ist kein Vorbeikommen. Sein neues Buch, obwohl es noch niemand gelesen hat, wird heftig diskutiert. Das erinnert mich an meine Schulzeit. Wie oft haben wir in der Oberstufe über Bücher diskutiert, die keiner von uns gelesen hat. Nicht, dass wir das nicht als Hausaufgabe aufgehabt hätten – aber Reclam sei Dank! (Internet gab es noch nicht) –, auch das „Summary“ reichte meist aus, um zwar nicht kompetent, aber zumindest streckenweise mitreden zu können. Den ganzen Beitrag lesen »
Was Ihrer Karriere im Weg stehen könnte
Karriere? Was für eine Karriere?
Geahnt habe ich es schon immer – jetzt habe es schwarz auf weiß. All die Karrieretricks, die man so kennt, taugen nichts. So verkündet Martin Wehrle, Karriere-Coach und Autor zahlreicher Fachbücher, gerade via Radio: „Die Leute sehnen sich nach einer einfachen Anleitung für die Karriere. Aber die gibt es nicht. In Wirklichkeit ist Karriere etwas ganz Individuelles.“
Und nun? Den ganzen Beitrag lesen »
Der etwas andere Weg zum Reichtum
Meine Tante Ilonka, regelmäßigen Lesern von Steins Woche bestens bekannt, hat wieder zugeschlagen und mich mit einem Fundstück aus dem Internet beglückt. Es ist der definitive Weg zum Reichtum! Machen Sie es genauso – und das Geld wird wie von selbst auf Sie zurollen. Es geht gar nicht anders: Den ganzen Beitrag lesen »
Hätten Sie es anders gemacht?
„Die Tanklampe ist rot. Du musst tanken!“ Meine Holde blickt hektisch zwischen Tankwarnleuchte und mir als Fahrer hin und her. Sie kann es gar nicht leiden, wenn die Warnleuchte angeht, und ich seelenruhig weiterfahre. Keine Frau kann das leiden, glaube ich. Denn Frauen haben – anders als wir Männer – einfach kein Benzin im Blut. Den ganzen Beitrag lesen »
Die Wahl, die das ganze Leben beeinflusst
Matheaufgaben richtig gelöst, Klassenarbeit bestanden – und dennoch schlechter bewertet worden als die Mitschüler: So geht es den Kevins in Deutschland. Das weiß ich seit heute Morgen. Denn bei der Zeitungslektüre bin ich auf die Studie der Universität Oldenburg gestoßen, wonach Jungen, die den mit Vorurteilen belegten Vornamen tragen, in der Schule schlechter wegkommen. Den ganzen Beitrag lesen »
Versprecher: Sowas kommt mir nicht unter die Lippen
Es muss Gehirnwindungen geben, die im entscheidenden Moment frei haben. Das führt dann unweigerlich zu peinlichen Versprechern. Zum Beispiel, wenn man sich am Kiosk eine Cose Dola statt einer Dose Cola oder im Restaurant einen Kaismolben statt eines Maiskolbens bestellt. Beides ist mir bereits passiert. An beide Begebenheiten musste ich denken, als ich heute im „sozialen Netzwerk“ Xing in einer Gruppe auf das Forum „lustige Versprecher“ gestoßen bin. Den ganzen Beitrag lesen »
Es kommt immer anders, als man denkt!
Es gibt Gesprächssituationen, bei denen man ein paar quälend lange Sekunden braucht (und manchmal auch länger), bis man merkt, dass das Gegenüber etwas anderes sagen möchte, als es sagt … Und genau so war es heute Morgen, als um 9.00 Uhr mein Telefon klingelte … Am Apparat: der Kfz-Mechaniker meines Vertrauens. Er hat einen Auftrag von mir. Doch der Reihe nach: Den ganzen Beitrag lesen »








