Denken Sie jetzt an Ihren Chef?
Der oberste Boss hat mehr Stress, als bislang angenommen. Das geht aus einer Studie von Wissenschaftlern der Universität Princeton hervor. Die Forscher haben die Konzentration von Testosteron und weiteren Stresshormonen gemessen. Den ganzen Beitrag lesen »
Und wie sieht Ihr Schreibtisch aus?
Fundstück 3: Der Messi-Kollege
Kennen Sie das? Haufenweise Schmierzettel, Akten, halbleere Kaffeetassen und ein Apfelrest von letzter Woche? Nein, ich spreche jetzt NICHT von meinem Schreibtisch. Ich esse selten Äpfel … Ich spreche von einem Phänomen, dass nach Meinung der Financial Times Deutschland „Realität auf deutschen Schreibtischen ist“: Unordnung. Den ganzen Beitrag lesen »
Studie: Die ideale Führungspersönlichkeit. Wie schneidet Ihr Chef ab?
Für Ihren Chef!
Zwei Studenten der Hochschule für Ökonomie und Management in Nürnberg wollten es ganz genau wissen. Wer ist der bessere Chef? Der hart durchgreifende Egoist oder der Nette, mit dem man abends auch mal ein Bierchen trinken kann?
Test: Haben Ihren Chef auch schon die Frühlingsgefühle gepackt?
Der Frühling ist da – und er hat auch die deutsche Wirtschaft erfasst. Doch woran merken Sie eigentlich, dass auch Ihr Chef von diesen Frühlingsgefühlen erfasst wurde. Hier die Top 7:
7.
Auf Ihre Beschwerde, dass eine Kollegin oder ein Kollege Sie dauernd anstarrt, bekommen Sie zu hören: „Das ist keine sexuelle Belästigung, das ist der Frühling. Seien Sie froh … in Ihrem Alter.“
Ist Ihr Chef auch komisch?
Eine treue Leserin schreibt: „Mein Boss ist so komisch. Vor allem, wenn er Anweisungen gibt. Dann gibt er nämlich heute diese – und morgen eine ganz andere. Leider sind beide in keinster Weise miteinander kompatibel.
Darf Sie der Chef im Weihnachtsgeschäft rannehmen?
Heute trudelt via E-Mail eine Leserfrage ein, die mit einem roten Fähnchen gekennzeichnet ist. Ich liebe diese roten Fähnchen. Vor allem dann, wenn sie nicht im Wind, sondern an einer E-Mail hängen.
Es schreibt eine sehr treue Leserin aus Niedersachsen (sehr treue Leserinnen liebe ich übrigens auch sehr – alle beide), die eine Frage hat, die ihr sehr unter den Nägeln brennt:
„Darf der Chef mich im Weihnachtsgeschäft rannehmen“ lautet die Betreffzeile der E-Mail, die mich leider auf eine völlig falsche Fährte führt, wie ich ernüchtert beim Öffnen feststelle. Denn die Frage dreht sich um Folgendes:
Vorsicht vor blauäugigen Verboten für Ihre Angestellten
Der umfallende Sack Reis in China oder: die Sache mit dem Internet
Am Telefon erzählt mir heute eine „Führungskraft“ strahlend: „Wir haben jetzt den Mitarbeitern die Privatnutzung des Internets verboten. Und private E-Mails sind auch verboten, ab sofort.“
„Äh“, sage ich, denn mit diesem Menschen hatte ich schon des Öfteren das Vergnügen, mich zu unterhalten. „Haben Sie mir nicht vor einem Jahr erzählt, dass Sie von Ihren Mitarbeitern erwarten, dass sie ruhig mal was länger bleiben, und deshalb auch seit Jahren die Privatnutzung des Internets und das Schicken und Versenden von E-Mails erlauben?“
Wo stehen Sie in Bezug auf Ihren Chef?
Können Sie sich an den Gratis-Download erinnern, den ich Ihnen unter „Montag“ angeboten habe? Der GRATIS-Spezialreport „Mitarbeiterführung in Krisenzeiten – So vermeiden Sie die 10 schlimmsten Fehler“?
Letztendlich geht es darin ja darum, dass Sie als Führungskraft – sofern Sie eine sind oder noch eine werden möchten – entscheidend dafür verantwortlich sind, ob und wie Ihre Mitarbeiter arbeiten. Das bestätigt jetzt eine Studie, die mir heute in die Hände fällt. Demnach gilt:
Ein Einblick in die Besprechungskultur in Deutschland
Na, mussten Sie mal wieder in einem ätzenden Meeting sitzen? Wenn ja, sind Sie in bester Gesellschaft. 40 Prozent der deutschen Arbeitnehmer sitzen zu häufig in „ätzenden Meetings“.
Woher ich das weiß?
Nun, Bild bildet (man muss nur fest genug daran glauben) – und weil ich heute einen Blick in die Bild-Zeitung geworfen habe, bin ich in Bezug auf das Thema „Meetings“ um einiges klüger geworden. Oder andersherum: Bin ich bestätigt worden:
Darf der Chef meine E-Mails lesen?
Steins Woche wird mittlerweile ausgesprochen gerne und viel gelesen. Danke schön. Und natürlich bekomme ich auch immer wieder fachliche Fragen. Mal von Arbeitgebern, mal von Arbeitnehmern. Heute ist die Frage eines Azubis eingetrudelt, dem ich natürlich sofort geantwortet habe. Seine Frage:







