Was machen SIE als Führungskraft aus diesen Ergebnissen?
Heute bin ich über einen Artikel im „Jansen-Newsletter“ gestolpert, dem ich eigentlich gar nichts hinzuzufügen brauche. Wie praktisch:
„Lieben Sie jeden Menschen!“
Zufall oder nicht. Im Radio läuft gerade „Love, love me do“ von den Beatles. Und in der Wirtschaftswoche lese ich die Kolumne von Jack und Suzy Welch („Jack“ war einer der berühmtesten Manager der Welt, „Suzy“ ist seine Tochter und muss halt irgendwie beschäftigt werden) mit der Überschrift „Finger weg vom Computer“. Zwei Tipps nehme ich mit. Der erste:
Oops, I did it again
Das heutige Titelbild der Financial Times Deutschland wird vom Kopf des Bahnchefs Mehdorn geprägt. Mit einer Sprechblase versehen: „Oops, I did it again!“ Und tatsächlich – selbst ich frage mich angesichts der Meldung, dass bei der Bahn ein weiteres Mal im Jahr 2005 alle Mitarbeiter im Rahmen eines Massen-Screenings gescannt worden sind:
WIE BLÖD KANN EINE EINZELNE FÜHRUNGSKRAFT EIGENTLICH SEIN??? Den ganzen Beitrag lesen »
Obamas Bauch
Gestern habe ich mich – ganz entgegen meiner sonstigen Gewohnheiten – schon um 18 Uhr vor den Fernseher gesetzt, um mir die Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten anzuschauen. Sehr nett gemacht. Auch eine sehr gute Rede hat er gehalten. Den ganzen Beitrag lesen »
Entscheidungen sind ja so eine Sache…
Man soll ja am Ende der Arbeitswoche immer mal überprüfen, was man so an Neuem gelernt hat. Also genau genommen soll man das ja an jedem Tagesende, kurz vor dem Einschlafen machen. Aber ich habe mich so an den Wochenrhythmus gewöhnt, dass ich davon nicht mehr ablasse. Was den Vorteil hat, das ich all die Dinge, die ich zwar gelernt habe, aber gar nicht lernen wollte, hoffentlich schon wieder vergessen habe. Wobei meine Holde ja der Ansicht ist, dass ich die Dinge nicht vergesse, weil ich sie vergesse will, sondern weil ich einen Kopf wie ein Sieb habe. Doch das steht auf einem ganz anderen Blatt. Außerdem ist in meinem Kopf eben auch eine ganze Menge drin. Und da muss doch zwangsläufig irgendwann wieder irgendetwas herausfallen, damit Platz für Neues ist.
Personalstatistik als Indiz für Diskriminierung!
Heute Morgen macht es „Pling“ in meinem E-Mail-Postfach – und siehe da, eine Leserin schickte mir ein Urteil des Landesarbeitsgerichts Berlin. Und demnach darf in Berlin jetzt ein Arbeitgeber – genau: die GEMA -Bezirksdirektion – richtig bluten.
Was ist passiert?
So bringen Sie Blaumacher auf Trab
Ich gehöre beileibe nicht zu den Frühaufstehern. Aber wenn schon um halb acht das Telefon scheppert, muss es dringend sein. Ein Leser von „Arbeitsrecht Premium“ ist dran (das ist ein bei aktuellen Urteilen erscheinender Informationsdienst, der Arbeitgeber und Personaler sehr frühzeitig über deren Auswirkungen informiert). Und der Kunde ist nun dran. Er ist stinksauer.
Da hat wohl jemand den Wahlkampf nicht bedacht…
Ich glaube, die Vorstände bei Opel können immer noch nicht fassen, was sie losgetreten haben. Eigentlich wollten sie nur mal l e i s e bei der Regierung anklopfen, ob man nicht eventuell, für den Fall der Fälle, mit einer Bürgschaft rechnen könne… Die Herren haben nicht ganz überrissen, dass seit Kurzem Dauerwahlkampf ist.
Die letzten Zweifel sind ausgeräumt
Gestern Abend war ich mit Freunden unterwegs. Es ist etwas später geworden. Trotzdem habe ich mir den Wecker auf kurz vor 7 gestellt, damit ich pünktlich zu den Nachrichten wach bin. „Wer ist der neue US-Präsident?“
Die Meldung kommt natürlich als allererstes: Barack Obama.
Ziemlich große Möhrchen
Es gab ja mal eine Zeit, da waren „Peanuts“ die Ausgestoßenen der Gesellschaft. Der damalige Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bank, Hilmar Kopper, hatte im Zusammenhang mit den in den Sand gesetzten 2,5 Milliarden Euro für Kredite an den „Baulöwen“ Schneider gesagt: „Das sind doch nur Peanuts“.









