„Man ist, was man isst.” Was essen Sie?
Lügen Sie schon oder essen Sie kein Bio?
Endlich habe ich eine überzeugende Erklärung bekommen. Stimmig. Wissenschaftlich fundiert – und in der Zeitung „Die Welt“ veröffentlicht. Schon seit einiger Zeit mache ich mir ein wenig Sorgen um meine Ex-Frau, die ein fließend kreatives Verhältnis zur Wahrheit entwickelt hat. Und was steht da in „Die Welt“?:
Warum Hauptschülerinnen früher Schwanger werden
Eine meiner ganz treuen Leserinnen ist „Lolita“. Das mag daran liegen, dass deren Lebensgefährte ebenfalls Günter heißt. So etwas verbindet.
Doch diesmal bekomme ich Schimpfe von ihr. Lolita ist auf steinsblog.de auf meine Aufstellung über Hartz-Leistungen IV gestoßen. Sie findet, dass man auf dem Thema „Hartz“ nicht herumreiten solle.
Würden Sie in diese sprachlichen Fallen treten?
Schwule Hunde und false friends
Sind Sie schon einmal von einem schwulen Hund in die Woche gebracht worden? Ich schon. Gerade eben. Wobei ich es zugeben muss – der Hund, um den es geht, ist gar nicht schwul. Er ist … Ach, der Reihe nach:
Nachbars Katze ist auch eigene Katze
Die Kirschen für Nachbars Katze
Unser Nachbar hat seit einigen Monaten eine Katze. Einen Kater, um genau zu sein. Und damit haben wir auch einen. Denn kaum, dass er bei unserem Nachbar eingezogen war, begann er mit seinen Erkundungstouren in der Gegend. Dabei stolperte er zwangsläufig über uns.
Gesehen, gekauft, verstaubt
Dinge, die die Welt nicht braucht
Haben Sie schon mal Sachen gekauft, die Sie unbedingt haben mussten – und höchstens einmal? Und sie anschließend nie wieder gebraucht haben?
Wie viele Wecker brauchen Sie, um aufzustehen?
Drei Wecker und kein Tag in Sicht
Dabei hatten wir doch den Wecker gestellt. Und nicht nur den einen. Gleich drei. Einen im Schlafzimmer. Einen im Wohnzimmer. Einen in der Küche. Genutzt hat es nichts. Wir haben wieder verschlafen. Und genau das ist das Problem, das meine Holde und mich plagt. Eigentlich verschlafen wir in letzter Zeit immer …
Was meinen Sie, wer das hier geschrieben hat?
Gut, ich gebe es zu. In der letzten Ausgabe habe ich ein wenig despektierlich über den Weltfrauentag geschrieben … Aber warum schreibt mir heute ein unbekannter Leser (oder eine unbekannte Leserin) das hier:
Was machen SIE als Führungskraft aus diesen Ergebnissen?
Heute bin ich über einen Artikel im „Jansen-Newsletter“ gestolpert, dem ich eigentlich gar nichts hinzuzufügen brauche. Wie praktisch:
Können Sie auch einfach nur “Conrad” sein?
Das besonders Angenehme an einem Beruf: Ich muss lesen, lesen, lesen … Und dabei stolpert man zwangsläufig über manch kuriose, manch interessante und manch nachdenkenswerte Geschichte. Diese hier ist mir in dieser Woche untergekommen – und passt prima zum Wochenende, wie ich finde:
Unter welchen Umständen haben Sie sich in Ihren Partner verliebt?
Jetzt überlegen Sie aber mal bitte genau: Wann haben Sie den Menschen an Ihrer Seite kennengelernt? In einer Stress-Situation – oder eher in einem relaxten Moment?
Wenn Sie gerade unzufrieden mit dem Menschen an Ihrer Seite sind – tja schade, da waren Sie wohl im Stress, als sie diesen kennenlernten. Und schwups ist es passiert: Sie haben sich völlig falsch verliebt …






