Unvergesslich: Meine Holde und ich in Mailand
Mailand, il mio amore, oder so …
Es gibt in Mailand eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten. Den Mailänder Dom. Die Galleria Vittorio Emanuele II. Die Scala. Den Palazzo Reale. Die Piazza Mercanti. Nicht zu vergessen: Das letzte Abendmahl von Leonardo da Vinci will bewundert werden. Und wenn das Geld noch reicht, geht es ins Modeviertel rund um die Via Montenapoleone. Und natürlich darf ein Abstecher zum Mailänder Schloss nicht fehlen.
Warum Günters immer die besten Frauen bekommen …
Haben Ihnen Ihre Eltern auch das Leben vermasselt?
Wenn Sie heute Zeit und Lust dazu haben, dann schauen Sie sich Ihre Liebste oder Ihren Liebsten einmal sehr genau an. Können Sie sich noch erinnern, wie es war, als Sie sich ineinander verliebten?
Nachbars Katze ist auch eigene Katze
Die Kirschen für Nachbars Katze
Unser Nachbar hat seit einigen Monaten eine Katze. Einen Kater, um genau zu sein. Und damit haben wir auch einen. Denn kaum, dass er bei unserem Nachbar eingezogen war, begann er mit seinen Erkundungstouren in der Gegend. Dabei stolperte er zwangsläufig über uns.
Wo soll das mit unserer Zivilisation noch enden?
Das Leben ist Taktik. Ist ein einziger Kampf zwischen klugen und vermeintlich klügeren Entscheidungen. Zwischen feinen Winkelzügen und groben Haudrauf-Schlachten. Ein gewaltiges, überdimensioniertes Schachbrett, bei dem es gilt, jede Entscheidung klug vorzubereiten und weise zu durchdenken. Sonst sind die Folgen unabsehbar.
Gesehen, gekauft, verstaubt
Dinge, die die Welt nicht braucht
Haben Sie schon mal Sachen gekauft, die Sie unbedingt haben mussten – und höchstens einmal? Und sie anschließend nie wieder gebraucht haben?
Wie viele Wecker brauchen Sie, um aufzustehen?
Drei Wecker und kein Tag in Sicht
Dabei hatten wir doch den Wecker gestellt. Und nicht nur den einen. Gleich drei. Einen im Schlafzimmer. Einen im Wohnzimmer. Einen in der Küche. Genutzt hat es nichts. Wir haben wieder verschlafen. Und genau das ist das Problem, das meine Holde und mich plagt. Eigentlich verschlafen wir in letzter Zeit immer …
Die etwas andere Schöpfungsgeschichte … die der Krankenkasse
Meine Tante Ilonka ist eine leidenschaftliche Spaß-Mail-Verschickerin. Wann immer sie etwas Lustiges im Internet entdeckt, schickt sie es an Menschen, von denen sie meint, dass diese das auch lustig finden könnten. Zum Beispiel an mich.
Diesmal trifft sie mit ihrer Mail den Nagel auf den Kopf. Gestern habe ich nämlich in meinem Newsletter Sozialversicherung über ein aktuelles Urteil des Landessozialgerichts Baden-Württemberg berichtet, das eine sehr umstrittene Praxis der gesetzlichen Krankenkassen nun bestätigt hat (Urteil vom 12.02.2010, Az. 4 KR 1420/09). Hintergrund:
Welche Empfehlungen geben Sie in solchen Situationen?
Es gibt zwei Dinge in meinem Leben, die – treue Leser dieses Newsletters wissen es – ein von mir vollkommen unabhängiges Leben führen: mein Schlüssel und mein Portemonnaie. Nie sind sie da, wo ich sie zuletzt abgelegt habe. Sie treiben sich, kaum dass wir zu Hause sind, wild in der Gegend herum und tauchen an den merkwürdigsten Plätzen wieder auf.
Was machen SIE als Führungskraft aus diesen Ergebnissen?
Heute bin ich über einen Artikel im „Jansen-Newsletter“ gestolpert, dem ich eigentlich gar nichts hinzuzufügen brauche. Wie praktisch:
Können Sie auch einfach nur “Conrad” sein?
Das besonders Angenehme an einem Beruf: Ich muss lesen, lesen, lesen … Und dabei stolpert man zwangsläufig über manch kuriose, manch interessante und manch nachdenkenswerte Geschichte. Diese hier ist mir in dieser Woche untergekommen – und passt prima zum Wochenende, wie ich finde:






