Wieder mal witziges von Tante Ilonka
Karriere ist doch nicht schädlich … Zumindest scheint mir das meine Ihnen als Leser von „Steins Woche“ schon seit längerem bekannte Tante Ilonka zu meinen. Heute hat sie mir Folgendes geschickt:
Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast. Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt: „Was machst du denn da?“
„Nix, ich sitz nur da und schau blöd.“
„Klingt gut, das mach ich auch.“ Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.
Eine geldbringende Möglichkeit. So geht’s!
Jagen Sie nie Ihre Kollegen in die Luft!
Dass das Leben ein teurer Spaß ist, merken die meisten Menschen etwa in der Mitte des Monats, wenn sie feststellen, dass am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist. Wie schön, wenn es dann eine Möglichkeit gibt, die Kasse schnell wieder aufzufüllen. Eine geldbringende Möglichkeit: Lassen Sie sich von einem Kollegen in die Luft jagen. Das geht so:
Lustiges von Tante Ilonka
Wenn Sie Steins Woche regelmäßig lesen, wissen Sie es: Mit meiner Tante Ilonka verfüge ich über ein fürsorgliches Familienmitglied, das mich unablässig mit Fundstücken aus dem Internet versorgt, die sie besonders lustig findet.
Wo soll das mit unserer Zivilisation noch enden?
Das Leben ist Taktik. Ist ein einziger Kampf zwischen klugen und vermeintlich klügeren Entscheidungen. Zwischen feinen Winkelzügen und groben Haudrauf-Schlachten. Ein gewaltiges, überdimensioniertes Schachbrett, bei dem es gilt, jede Entscheidung klug vorzubereiten und weise zu durchdenken. Sonst sind die Folgen unabsehbar.
Woher kommt eigentlich der Aprilscherz?
Heute ist der 1. April – und ich kann Ihnen versichern: Meine Aprilscherze habe ich bereits platziert.
Doch woher kommt eigentlich der Brauch mit den Aprilscherzen?
Man weiß es leider nicht so genau. Doch der Aprilscherz hat eine lange Tradition. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es sichere Zeugnisse dafür, dass sich Menschen am 1. April gegenseitig „in den April“ schicken. Diese Formulierung „in den April schicken“ ist sogar überliefert. 1618 taucht sie in Bayern erstmals schriftlich auf.
Gesehen, gekauft, verstaubt
Dinge, die die Welt nicht braucht
Haben Sie schon mal Sachen gekauft, die Sie unbedingt haben mussten – und höchstens einmal? Und sie anschließend nie wieder gebraucht haben?
Wie finden Sie die sog. “Herdprämie”?
Was interessieren mich andere Meinungen?
Das ist mal ein starkes Stück … Die neue Regierung möchte ja dringend eine sogenannte „Herdprämie“ einführen. Eine Herzensangelegenheit der CSU. Die Herdprämie ist ihr mindestens so wichtig wie der FDP die Absenkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotels. Wobei beides ja unmittelbar zusammenspielt: Schließlich wird dem Vernehmen nach in Hotels das ein oder andere Kind gemacht…
Nun ist das mit der „Herdprämie“, also der von Staats wegen verordneten „150-Euro-im-Monat-Prämie-für-Eltern-die-ihre-nicht-schulpflichtigen-Kinder-zu-Hause-behalten“ und nicht in den Kinderhort geben, so eine Sache. Sie ist heftig umstritten …
Ihr “Schmunzler” zum Wochenende …
Als begeisterter Abonnent diverser Newsletter erhalte ich seit Anfang Dezember von einigen Anbietern nun jeden Tag eine Ausgabe mit einem „Adventstörchen“. Dahinter verbirgt sich in der Regel ein Link zu mehr oder weniger lustigen Videos oder Witzen, die schon im letzten Jahr genauso unlustig waren wie im Jahr davor…
Das hält mich natürlich keinesfalls davon ab, Ihnen heute auch ein solches Törchen zu präsentieren. Ihr persönliches 4.-Dezember-Adventstörchen … Sie dürfen es jetzt aufmachen …. Und …. Tusch … da ist er: Ihr Schmunzler zum Wochenende … (angeblich) aufgeschrieben von einer Mutter aus Austin, Texas:
Mein dringender Appell an alle Frauen der Welt
„Männer spülen anders – Frauen aber auch!“ An dieser grundlegenden Erkenntnis der Menschheit gibt es kein Vorbeikommen mehr. Und natürlich ist es meine Männerpflicht, darauf hinzuweisen, dass wir Männer b e s s e r spülen als Frauen. Dummerweise gibt es Frauen, die das nicht verstehen …
Heda zum Beispiel. Heda ist weiblich, seit vielen Jahren mit ein und demselben Mann verheiratet – und aufgeregt. Denn heute Morgen hat sie entdeckt, dass ihre jahrelangen Erziehungsversuche wohl auch weiterhin nichts fruchten werden. Ihr Mann Botsch hat es wieder getan. Er konnte es nicht lassen. Es wieder passiert. Botsch weicht ein!
Alle Jahre wieder: Der Welttoilettentag
Warum der 19. November ein ganz besonderer Tag ist
So ein Jahr geht erstaunlich herum. Ist es nicht erst gestern gewesen, dass ich an dieser Stelle über diesen wichtigen Tag geschrieben habe, den 19. November eben? Heute ist wieder Welttoilettentag. Ich möchte da jetzt gar nichts herausbringen, was in die Tiefe geht. Das habe ich bereits im letzten Jahr getan. Das brauche ich auch gar nicht. Denn eine wichtige Information ist mir im letzten Jahr glatt entgangen: Am 19. November ist nicht nur Welttoiletten-Tag – es ist auch Tag der Philosophie!
Da fragt sich natürlich der geneigte Betrachter: Passt das denn zusammen? Tag der Philosophie und Welttoilettentag? Die klare Antwort: Nichts passt besser.
An welchem Ort lässt es sich denn besonnener philosophieren als dort? Sind nicht vermutlich einige der größten Ideen der Menschheit dort entstanden? Ich glaube sogar, erst auf der Toilette haben Menschen in grauer Vorzeit das Feuer entdeckt. Warum sonst heißt es: „Ich mache dir Feuer unter dem Hintern?“







